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PELIKAN Sekundenkleber PELIFIX® 3g
Inhalt: 0.003 Kilogramm (1.230,00 € / 1 Kilogramm)
Der passende Kleber für jedes Bastelprojekt
Kaum ist die Schultüte gepackt, taucht er im Mäppchen wieder auf: der Klebestift, der Arbeitsblätter ins Heft bringt, Plakate zusammenhält und beim Basteln am Nachmittag ebenso gefragt ist wie im Kunstunterricht.
Kleben bezeichnet in dieser Kategorie alle Klebstoffe, mit denen Schulkinder Papier, Karton, Stoff oder andere Materialien im Schulalltag und bei Bastelprojekten verbinden. Dazu gehören Klebestifte, Flüssigkleber, Bastelkleber und Alleskleber. Wichtigstes Auswahlkriterium ist, dass der Kleber kindgerecht, sicher in der Anwendung und für das jeweilige Material geeignet ist.
Sicherheit und Material entscheiden beim Verkleben
Beim Verkleben von Papier, Karton, Stoff oder Kunststoff entscheiden vor allem zwei Fragen, welcher Kleber passt: Ist er für Kinder unbedenklich, und eignet er sich für das jeweilige Material? Für den täglichen Schulgebrauch sind lösungsmittelfreie, ungiftige Klebstoffe die richtige Wahl – viele Grundschulen setzen genau das für die Materialliste voraus. Sekundenkleber und Heißkleber gehören dagegen nicht in Kinderhände, da sie Haut und Augen reizen oder Verbrennungen verursachen können; werden sie doch einmal gebraucht, sollten Erwachsene sie führen.
Auch das Material entscheidet mit: Klebestifte und Flüssigkleber eignen sich zuverlässig für Papier, Pappe und dünnen Karton, während Kunststoff, Glas oder glatte Oberflächen einen kräftigeren Bastelkleber oder Alleskleber brauchen. Wer zu viel Flüssigkleber auf dünnes Papier gibt, kennt das bekannte Problem: Das Blatt wellt sich. Dünn und gezielt aufgetragen bleibt das Ergebnis dagegen glatt – ein Punkt, den Kinder mit der Zeit gut selbst lernen. Auch die Trocknungszeit spielt eine Rolle: Wer zügig weiterarbeiten möchte, ist mit einem schnell trocknenden Klebestift oder Flüssigkleber besser bedient als mit einem langsamer aushärtenden Bastelkleber. Wer beim Basteln größere Flächen mit Kleber bearbeitet, greift für ein saubereres Ergebnis gern zu einem Schwamm, um überschüssigen Kleber gleichmäßig zu verteilen oder Hände und Tisch danach schnell wieder sauberzubekommen. Sollte trotzdem einmal etwas auf der Kleidung landen, lässt sich wasserbasierter, lösungsmittelfreier Kleber meist einfach mit kaltem Wasser und etwas Waschmittel wieder auswaschen.
Klebestift, Flüssigkleber, Bastelkleber & Co. je nach Bedarf
Klebestifte gehören zu den kindgerechtesten Klebstoffen im Schulalltag: Sie lassen sich wie ein Stift führen, tropfen nicht und trocknen sauber ab – deshalb stehen sie auf so gut wie jeder Grundschul-Materialliste. Sobald ein Kind selbstständig ins Mäppchen greift und den eigenen Klebestift ohne Nachfragen wiedererkennt, ist das für viele Eltern schon ein kleiner Meilenstein im Schulalltag.
- Klebestift – schnelles, sauberes Kleben von Papier und dünnem Karton – für Hausaufgaben, Arbeitsblätter und den täglichen Schulgebrauch
- Flüssigkleber und Schulkleber – dosierbarer Auftrag auf größeren Flächen und stärkerem Karton – für Plakate und umfangreichere Bastelprojekte
- Bastelkleber und Weißleim – kräftige Haftung auf Holz, Filz und Karton, meist transparent trocknend – für stabilere Bastelarbeiten ab der mittleren Grundschulzeit
- Alleskleber – universell einsetzbar auf Kunststoff, Metall oder Glas, oft lösungsmittelhaltig – für Reparaturen, am besten gemeinsam mit einem Erwachsenen
- Klebeband – reißfeste Alternative ohne Trocknungszeit – für schnelle Befestigungen und kleine Reparaturen zwischendurch
Ältere Grundschulkinder und Schüler weiterführender Schulen arbeiten häufig mit umfangreicheren Projekten wie Präsentationsplakaten oder Ordnern. Hier zeigt ein Bastelkleber seine Stärke, weil er auch auf Karton, Holz oder Stoff hält. Für Fotos, Karten oder ein Erinnerungsalbum lohnt sich dagegen ein Kleberoller, weil er das Papier nicht durchfeuchtet und ohne Wartezeit sofort hält.
Von der Hausaufgabe bis zum Bastelnachmittag zuhause
Kleben gehört zu den festen Bestandteilen des Schulalltags: Arbeitsblätter werden ins Heft geklebt, Plakate für Sachkunde oder Kunstunterricht entstehen aus Papier und Karton, und zu Hause verlängert sich das Basteln oft in den Nachmittag hinein. Wer regelmäßig mit Tonpapier arbeitet, findet darin ein Material, das sich besonders gut mit Klebestift oder Flüssigkleber verbinden lässt, weil es leicht, farbig und einfach zuzuschneiden ist. Vor dem Kleben steht meist das Zuschneiden – eine kindgerechte Schere ist deshalb die naheliegende Ergänzung im selben Mäppchen.
Für umfangreichere Projekte, etwa wenn mehrere Materialien und Techniken zusammenkommen, lohnt sich ein Blick auf komplette Bastelsets, die Klebstoff direkt mit passendem Zubehör kombinieren. So bleibt das Fach im Ranzen übersichtlich, und das Kind muss beim Losrennen morgens nicht erst suchen, ob der Kleber überhaupt noch da ist.
Welcher Kleber zu welchem Vorhaben passt
Für den täglichen Schulgebrauch mit Papier und Arbeitsblättern reicht in der Regel ein lösungsmittelfreier Klebestift völlig aus. Bei größeren Flächen, stärkerem Karton oder mehrschichtigen Bastelarbeiten ist ein Flüssig- oder Schulkleber die passendere Wahl. Geht es um Holz, Stoff oder andere stabilere Materialien, bringt ein Bastelkleber die nötige Haltbarkeit. Für Reparaturen an Kunststoff, Glas oder Metall eignet sich ein Alleskleber – bei jüngeren Kindern sollte dieser aber gemeinsam mit einem Erwachsenen zum Einsatz kommen. Wer nicht sicher ist, welcher Kleber zum jeweiligen Projekt passt, findet in der Auswahl von Schulsachen.de für jede dieser Situationen eine passende, kindgerechte Lösung.
Kleber ist im Schulalltag ständig im Einsatz, ob beim Einkleben von Arbeitsblättern oder beim Basteln am Nachmittag. Die folgenden Fragen ergänzen die Auswahlkriterien aus dem Kategorietext um Pflege, Sicherheit im Alltag und Situationen, für die dort kein Platz war.
Am besten verschließt du Klebestift und Flüssigkleber nach jedem Gebrauch sofort wieder, damit sie nicht eintrocknen. Liegend im Mäppchen trocknet vor allem der Flüssigkleber schneller aus als aufrecht gelagert, weil sich Reste am Verschluss sammeln. Ein kühler, trockener Platz ohne direkte Sonne verlängert die Haltbarkeit zusätzlich.
Getrockneter, wasserbasierter Kleber lässt sich auf Holz und lackierten Oberflächen meist mit warmem Wasser und einem Tuch anlösen und abwischen. Bei hartnäckigen Resten hilft vorsichtiges Abrubbeln mit den Fingern, weil scharfe Gegenstände die Oberfläche verkratzen können. Bei Kunststoffmöbeln testest du die Methode am besten zuerst an einer unauffälligen Stelle.
Ein kurzer Kontakt mit einem lösungsmittelfreien, kindgerechten Klebestift ist in der Regel unbedenklich, weil diese Produkte für den Schulgebrauch ungiftig formuliert sind. Schluckt dein Kind größere Mengen oder wirkt es danach unwohl, wendest du dich am besten sofort an den Giftnotruf. Bei Alleskleber ohne Kennzeichnung als lösungsmittelfrei ist dieselbe Vorsicht sinnvoll.
Flüssigkleber verlangt schon etwas Fingerspitzengefühl beim Dosieren, weshalb die meisten Kinder erst ab der zweiten Klasse gut allein damit zurechtkommen. Jüngere Kinder überfordert oft schon das gleichmäßige Verteilen auf der Fläche, auch wenn die motorischen Grundlagen längst vorhanden sind. Bis dahin gibst du deinem Kind für den Schulalltag am besten weiter den Klebestift.
Kindergartenkinder und sehr junge Vorschulkinder kommen mit Klebestift und Flüssigkleber oft noch schwer zurecht, weil Dosierung und Zielgenauigkeit noch fehlen. Für diese Altersgruppe eignen sich größere, leicht greifbare Klebestifte mit rundem Griff besser als die dünnen Schulmodelle. Ab der Einschulung kannst du bei der Standardausstattung bleiben.
Bei kleinen Flächen auf Papier lässt sich überschüssiger Alleskleber meist vorsichtig mit einem feuchten Tuch abnehmen, bevor er vollständig aushärtet. Ist er schon getrocknet, bleibt oft nur, die Stelle zu überkleben oder das Blatt neu zu gestalten. Am besten legst du Alleskleber deshalb getrennt vom Schulmäppchen ab, damit er nicht versehentlich gegriffen wird.